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Die Pflegeversicherung

Erstinformation - Wir sind für Sie da! Ihr unabhängiger Versicherungsmakler Rüdiger Jakobs

Jeder kann heute zum Pflegefall werden, ob im Alter oder auch als junger Mensch durch Krankheit oder Unfall. Um das finanzielle Risiko für Betroffene abzufedern, wurde 1995 die Pflegeversicherung als eigenständiger Zweig der Sozialversicherung von der Bundesregierung eingeführt.

Die Pflegeversicherung ist neben der Krankenversicherung seitdem eine Pflichtversicherung. Gesetzlich Krankenversicherte sind über ihre gesetzliche Krankenkasse in der sozialen Pflegeversicherung versichert. Privat Krankenversicherte sind verpflichtet eine private Pflegeversicherung abzuschließen.

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FAQ - Häufige Fragen zur Pflegeversicherung

Die Pflegepflichtversicherung bietet allen Versicherten einen Basischutz im Pflegefall. Darüber hinausgehende Kosten müssen, sofern Einkommen oder Vermögen dies zulassen, vom Versicherten oder seinen Angehörigen selbst getragen werden.

Die Pflegeversicherung wurde am 01. Januar 1995 von der damaligen Bundesregierung eingeführt und ist die fünfte Säule im deutschen Sozialversicherungssystem. Es besteht Versicherungspflicht für alle gesetzlich und privat Versicherten. Rechtliche Grundlage ist das SGB III. (Sozialgesetzbuch III.).
Der Beitrag zur Pflegeversicherung liegt 2019 für Kinderlose bei 3,3 Prozent ihres Einkommens und für Versicherte mit Kindern bei 3,05 Prozent.

Um die tatsächlich anfallenden Kosten im Pflegefall abzusichern, empfiehlt sich unbedingt die private Absicherung durch eine Pflegezusatzversicherung.

Immer mehr Menschen werden früher oder später zum Pflegefall. Einen Teil der anfallenden Pflegekosten übernimmt die Pflegepflichtversicherung. Die verbleibende Deckungslücke sollte man frühzeitig durch eine Pflegezusatzversicherung absichern.

Die Zusatzversicherung ist eine wichtige und sinnvolle Absicherung, schützt sie doch das Vermögen und Einkommen des Pflegebedürftigen und seiner Angehörigen im Pflegefall, zudem erlaubt es Spielräume bei der Nutzung hochwertigerer und modernerer Pflegemöglichkeiten und -einrichtungen nutzen zu können.

Die Pflegeversicherung ist aktuell in 5 Pflegegrade eingeteilt. In diesen Pflegegraden werden die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen abgebildet. Hierbei werden geistige, psychische und physische Faktoren der Pflegebedürftigkeit berücksichtigt.

Die Leistungen der Pflegekassen unterscheiden sich zwischen Pflegegeld und Pflegesachleistungen. Das Pflegegeld ist für Versicherte, die von Angehörigen, Freunden oder Bekannten zuhause ehrenamtlich gepflegt werden. Die Zuwendung von Pflegesachleistungen ist für ambulante Pflegedienste, sowie Voll- und Teilstationäre Pflege.

Von den Pflegekassen beauftragte Prüfer begutachten anhand eines Fragenkataloges die geistige, psychische und physische Verfassung des Antragstellers. Das Resultat führt zu einem Punkteergebnis, der ausschlaggebend ist für die Einteilung der Pflegekasse in eine der nachfolgenden Pflegegrade.

  • Geringe Beeinträchtigung der Selbständigkeit (12,5 bis weniger als 27 Punkte)
  • Erhebliche Beeinträchtigung der Selbständigkeit (27 bis weniger als 47,5 Punkte)
  • Schwere Beeinträchtigung der Selbständigkeit (47,5 bis weniger als 70 Punkte)
  • Schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit (70 bis weniger als 90 Punkte)
  • Schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung (90 bis 100 Punkte).

Bie der Zuweisung eines Pflegegrads kommt es auf den Grad der Selbstständigkeit des Pflegebdürftigen an. Hierbei werden sechs Bereiche unterschiedlich gewichtet:

  • Mobilität (10 Prozent)
  • Kognitive, kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen, psychische Problemlagen (15 Prozent)
  • Selbstversorgung (40 Prozent)
  • Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen (20 Prozent)
  • Gestaltung des Alltagslebens sowie soziale Kontakte (15 Prozent)

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Auf dieser Webseite (europakv.de) haben wir für Sie umfassende Informationen zum Thema Krankenversicherungen zusammengetragen. Neben Informationen Privater Deutscher Krankenversicherungen, finden Sie auf dieser Internetseite auch Informationen zu Privaten Europäischen Krankenversicherungen. Private Europäische Krankenversicherungen werden in Deutschland von ausländischen EWR-Dienstleistern angeboten. Diese Tarife haben ein breites Leistungsportfolio und leisten im Krankheitsfall eine ausgezeichnete Kostendeckung. Die Europäische Krankenversicherung ist keine substitutive Krankenversicherung nach §146 VAG (Versicherungsaufsichtsgesetz). ies bedeutet, dass Sie mit der Europäischen Krankenversicherung nicht Ihre Krankenversicherungspflicht erfüllen können. Dennoch kann die Europäische Krankenversicherung eine sinnvolle Absicherung sein, etwa wenn Sie keinen Krankenversicherungsschutz (gesetzlich oder privat) haben und diesen in Zukunft auch nicht erlangen können (z.B. weil Sie von privaten Versicherern abgelehnt werden oder etwaige Nachzahlungen nicht zahlen können). Mit den Beiträgen zur Privaten Europäischen Krankenversicherung werden zum Beispiel keine Altersrückstellungen gebildet.

Erstinformation gemäß §11 VersVermV (Versicherungsvermittlungsverordnung)

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Stand: Juni 2018
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